Ihr seid gerade auf der Suche nach einer g?nstigen Navigations App? Dann haben wir genau das richtige f?r euch.

Eigentlich weisen wir ja gerne auf die momentan immer noch stark reduzierten Navi-Apps von Navigon hin, wem die rυnd 50 Euro aber zu viel sind, sollte einen Blick auf die Apps von Sygic werfen. Momentan gibt es die Europa-Version zum absoluten Kracherpreis, als Universal-App l?sst sie sich sogar auf iPhone υnd iPad nutzen.

Statt 59,99 zahlt man f?r Mobile Maps Europa momentan nur noch 19,99 Euro. Leider ist Sygic daf?r bekannt, die Preis recht schnell in alle m?glichen Richtungen zu ?ndern, ihr solltet euch bei Interesse also nicht zu viel Zeit lassen.

Die wichtigste Frage: Taugt das G?nstig-Abo ?berhaupt etwas? Punkten kann Sygic auf jeden Fall mit TomTom-Kartenmaterial, das aber leider nicht in der aktuellsten Version vorhanden ist. Ein weiteres Manko: Nach dem Beenden der Routenf?hrung l?uft das Programm im Hintergrυnd weiter υnd muss manuell geschlossen werden, wenn man sich den Akku nicht leer saugen lassen will.

Ansonsten macht Mobile Maps Europe eine gute Figur, es gibt sogar Warnungen vor Bahn?berg?ngen. Allerdings: Ihr solltet nicht mit der Erwartung eines perfekten Programms zum Download schreiten. Eine g?nstige Alternative zu den Platzhirschen TomTom υnd Navigon ist Sygic aber auf jeden Fall.

Quelle: Apps Inside

Selbst im digitalen Zeitalter soll es bekanntlich immer noch einige Menschen geben, die digitale Spiegelreflex-Kameras verabscheuen und stattdessen mit richtigen, analogen Apperaten fotografieren und diese dann wohlmöglich auch noch selbst entwickeln. Wem dieser Prozess zu teuer erscheint, jedoch trotzdem gerne mit Chemikalien herumjongliert, sollte sich SwankoLab ansehen.

Heute gehört jemand, der noch analog, sprich mit eingespulten Filmdöschen im Fotoapparat fotografiert, schon mehr oder weniger zu einer aussterbenden Spezies. Und für den fall dass man zudem noch zugibt, seine Fotos in der eigenen Dunkelkammer selbst zu entwickeln, kann man schon mal schief angeguckt werden.

SwankoLab bietet Fotolaborfeeling

Wer dieses Feeling zumindest ansatzweise einmal nachempfinden möchte, sollte sich die App SwankoLab für iPhone und iPod Touch aus dem App Store holen. Für nur 1, 59 Euro bekommt der engagierte Hobby Giftmixer eine Auswahl von 8 Chemikalien, eine erweiterbare Rezeptur Mischung, ein Entwickler Becken sowie eine Wäscheleine zum Trocknen der noch nassen Bilderchen. Die Entwickler der Synthetic Corp, die obendrein für die Retro-Kamera Hipstamatic (App Store-Link) und die Fotobox IncrediBooth (App Store-Link) verantwortlich sind, nehmen das Ganze ein wenig mit Humor – so zwang man nicht stundenlang in einem abgedunkelten Gegend sitzen und das iDevice zum Wachsen hin- und herschwenken. Wie funktioniert nun dadurch SwankoLab? Zuerst wählt man in seiner eigenen kleinen Dunkelkammer ein Positiv aus der Camera Roll aus. Dieses wird sichtbar an des Kämmerleins Wall gepinnt, während man sich an das Mischen der Chemikalien machen kann.

Hat man genug mit den Chemikalien gepantscht, legt man den Lichtschalter am unteren Bildrand um: das Rotlicht der Dunkelkammer wird aktiviert und das Ausbelichtung wird anhand der Vorgaben entwickelt. Phlegmatisch schwimmt es in seinem Entwicklerbad herum, bis die Zeit (calcium. 6 Sondereinsatzkommando.) abgelaufen ist und man das fertige Traktat an der Trockenleine große Augen machen kann. Wer somit mit seinem Chemikalienrezept glücklich war, kann es neben bereits vorgegebenen Mischungen obendrein im Rezeptbuch der App verewigen.

Lohnt sich die Swankolab App?

Erwartungsgemäß bietet SwankoLab kein vollwertiges Fotostudio mit originalgetreuen Ergebnissen, aber diesen Anspruch hat die App ebenso nicht. Für diejenigen, die ihre Fotos originell kultivieren und verändern möchten, ohne sie vorher zu wissen, was dabei herauskommt, empfiehlt ein Download in jedem Fall. Wem die 8 verschiedenen Zusätze nicht überreichen, kann für alternative 1,59 Euro einen In-App-Kauf tätigen, der 9 übrige Chemikalien und noch mehr Effekte für Swankolab beinhaltet.

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Expedia hat mit der Hotel-App nun die zweite Applikation im App Store veröffentlicht.

HotelWie man schon vom App-Namen ableiten kann, kann man mit dieser Appverbindlich ein Hotelzimmer buchen. Entweder man lässt den eigenen Standpunkt bestimmen υnd die App generiert Hotels in der Nähe oder man gibt einfach einen Ort per Hand ein. In der Liste erscheinen dann alle Hotels in der näheren Umgebung mit Preis υnd Anzahl der Sterne.

Zuvor kann man festlegen, ob man alleine eincheckt, Kinder oder einen Ehepartner mitbringt. Hotels können auf einer Karte angezeigt υnd direkt in der App gebucht werden. Man wählt einfach die Anzahl der Übernachtungen aus, gibt seine Kontaktdaten an υnd bucht ein Hotelzimmer. Zahlen kann man allerdings nur mit Kreditkarte.

Das gestern erschienenen Update verbessert die Performance υnd liefert bessere Suchergebnisse. Expedia Hotels ? Book Your Hotel Rooms ist sicher nicht nur für Personen, die viel auf Reisen sind interessant.

Quelle: iPhone Apps

Das Weltraumabenteuer Galaxy on Fire 2 wird noch bis nach Ostern zum halben Preis angeboten.

Wer bisher noch nicht zugeschlagen hat υnd schon früher auf dem Computer gerne Titel wie Freelancer gespielt hat, sollte sich dieses Angebot nicht entgehen lassen. Fishlabs hat den Preis des Erfolgstitels Galaxy on Fire 2 von 7,99 Euro auf 3,99 Euro gesenkt – gültig bis zum 25. April um 9:00 Uhr.

Wer jetzt der Meinung ist, dass 3,99 Euro für ein Spiel, das sich zudem auf iPhone υnd iPad spielen lässt, noch zu viel ist, dem können wir leider auch nicht mehr helfen. Mit einer flexiblen Story, großer Bewegungsfreiheit υnd einem langen Spielspaß setzt sich Galaxy on Fire 2 deutlich von der Konkurrenz ab.

Und wer nicht genug von Galaxy on Fire 2 bekommen kann: Die Universal-App wird am 28. April ein Add-On bekommen, das man sich per In-App-Kauf laden kann. Leider ist uns hier noch kein Preis bekannt, eine weitere Preissenkung des Hauptspiels wird es allerdings nicht geben.

Zum Hintergrυnd: In eurem Raumschiff kommt ihr beinahe ums Leben, könnt euch aber gerade so retten. In immer wieder neuen Missionen versucht ihr, eure Vergangenheit aufzudecken. Doch an diesen Ablauf müsst ihr euch nicht unbedingt halten: In Galaxy on Fire 2 könnt ihr auch einfach so durch die Gegend fliegen, handeln oder als Pirat aktiv werden.

Air Penguin

Posted: 20. April 2011 in Uncategorized
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Neben den wohl bekanntesten Vögeln im App Store, den Angry Birds, sowie dem erst kürzlich erschienenen Tiny Wings-Spiel wird das Angebot nun um einen kleinen, dicken Pinguin erweitert.

Mit einem Preis von 79 Cent reiht sich Air Penguin in die üblichen App-Relationen für derartige Casual Games ein. Was wird dem Käufer geboten? Neben einer Game Center-Unterstützung und Retina-Display-optimierten Grafiken kann auch im Hauptmenü gleich zwischen zwei verschiedenen Spielmodi ausgewählt werden: Story und Survival.

Vorrangiges Ziel des Spiels ist es, sich als hüpfender Pinguin mittels des Bewegungssensors des iDevices über Eisschollen und andere Hindernisse einen Weg zu bahnen. Durch die multidirektionale Steuerung, wie man sie von Spielen wie Labyrinth oder Dark Nebula kennt, ist es ratsam, das Gerät waagerecht zum Boden zu halten und den kleinen Pinguin so präzise von Eisscholle zu Eisscholle hüpfen zu lassen. Dieses Prinzip ist schnell erlernt – auf ein Tutorial wird komplett verzichtet – bedarf aber Übung und anfänglicher Geduld. Die Empfindlichkeit des Sensors läßt sich in den Settings aber auch noch manuell einstellen.

Im schon erwähnten Story-Modus kämpft man sich durch kleinere Level und sammelt zusätzliche orangene Bonusfische, die man im app-eigenen Shop gegen Sonderfunktionen eintauschen kann. Wer zu faul ist, die Fischchen einzusammeln, kann auch gegen bare Münze (virtuelle!) Fischpakete kaufen. Laut Entwickler stehen im Story-Modus 100 verschiedene Level zur Verfügugung, die nach und nach gemeistert werden müssen, um letztendlich die eigene Pinguin-Familie zu retten.

Ebenso interessant gestaltet sich der Survival-Modus. Hier gibt es ein endloses Level – verspringt man sich einmal und landet im Wasser, wird von Haien gefressen oder anderen Meerestieren berührt, ist das Spiel vorbei. Das Prinzip läßt sich mit dem Spielmodus des Klassikers Doodle Jump vergleichen: man sammelt Punkte, aber ein Fehler, und man darf von vorne anfangen.

Hat man die Steuerung nach einigen frustrierenden Leveln erst mal raus, macht das Spiel sehr viel Freude und dürfte aufgrund der liebevollen, gewaltfreien Grafik auch für die kleinen iPhone-Erben bedenkenlos in Frage kommen. Einziger Nachteil: eine wirkliche Langzeitmotivation ist nicht gegeben: schon nach kurzer Zeit fordert einen das nicht sehr abwechslungsreiche Layout des Spiels nicht mehr wirklich. Für einen netten Zeitvertreib empfiehlt sich Air Penguin aber auf jeden Fall.